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Sicherheitstipps
1. Regelmäßig testen
2. Bekanntgabe neuer Schlüsselsafecodes
3. Vorsicht bei neuen Telefonanbieterverträgen

4. Immer wieder kommen Trickbetrüger in die Wohnung

1. Regelmäßig testen

Damit alle Systeme ordnungsgemäß funktionieren, ist es unerlässlich, regelmäßige Testauslösungen zu machen - So alle 14 Tage einmal drücken! Unsere Mitarbeiter freuen sich, von Ihnen zu hören! Nützlicher Nebeneffekt - man bleibt beim Drücken in Übung!

2. Bekanntgabe neuer Schlüsselsafecodes
Wird der Code des Schlüsselsafes geändert ist der neue Code unverzüglich an die Vitakt-Zentrale zu melden. Erfolgt ein Notruf, ist keiner der Verständigungspersonen erreichbar und uns nicht der richtige Code bekannt, muss die Tür leider mit Hilfe der Feuerwehr auf Kosten des Kunden aufgebrochen werden.

3. Vorsicht bei neuen Telefonanbieterverträgen

Die vielen neuen Telefonanbieter beleben den Markt und senken die Preise. Allerdings ist hier für Vitakt-Kunden auch Vorsicht geboten. Denn unser Gerät kann die verschiedenen Einwahlnummern nicht berücksichtigen. Es wählt immer die Wiener Vorwahl 01, wenn es eine Verbindung zu unserer Einsatzzentrale herstellt. Wenn Sie also bei einem neuen Anbieter ohne Einwahlnummer telefonieren wollen (der Fachausdruck lautet Preselection), dann teilen Sie diesem rechtzeitig mit, dass Sie ein Hausnotrufgerät haben und dieses immer 01 vorwählt.
Bei Fragen können Sie sich selbstverständlich immer an das Vitaktbüro wenden – 01 52174 750.

4. Immer wieder kommen Trickbetrüger in die Wohnung

In letzter Zeit werden uns vermehrt Trickdiebstähle gemeldet.

 Gängige Tricks, um in Ihre Wohnung zu gelangen:
* Sie werden um eine Spende für eine Hilfsorganisation gebeten.
* “Mir ist so schlecht, könnten Sie mir ein Glas Wasser geben“ oder, „könnten Sie mir Zettel und
   Bleistift borgen, damit ich Ihren Nachbarn eine Nachricht hinterlassen kann“ oder es werden
   Ihnen großflächige Teppiche oder Tischtücher „günstig“ zum Kauf angeboten.
*  Helfen beim Tragen der Einkaufstasche, um in die Wohnung zu gelangen
*  Die Täter geben sich als Handwerker, Kriminalbeamte, Strom-, Gas- und Wasserableser,
   Bankbeamte, Angestellte von Pensionsversicherungen usw. aus.
*  Achten Sie, wenn sie alleine leben, dass Nachbarn, verwandte oder Bekannte bei geplanten
   Terminen anwesend sind. Beamte der Pensionsversicherungsanstalt und anderen Behörden
   kommen nie überraschend, sondern melden den Besuch schriftlich an.
*  Lassen Sie sich von „Amtspersonen“, auch uniformierten, den Dienstausweis zeigen. Diese
   Forderung schreckt oft potentielle Täter ab.
* „E-Werk-Trick“ bzw. „Gaswerk-Trick" –  die Täter täuschen vor als Arbeiter der jeweiligen
   Berufssparten zu sein und müssen z.B. Leitungen kontrollieren oder offene Rechnungen
   kassieren, übergeben Sie niemals Geld, informieren Sie sich warum dies nicht schriftlich
   angefordert wird.
*  Beim „Neffen- (Nichten-) Trick" wird mit dem Opfer zumeist telefonisch Kontakt aufgenommen.
   Dabei wird eine Verwandtschaft mit dem Opfer vorgetäuscht, wobei die Täter angeben dringend
   Geld brauchen 

Unser Tipp daher:

* Keinen Fremden in die Wohnung lassen, der sich nicht unzweifelhaft ausweisen kann. Am
  besten immer selbst einen Termin ausmachen (Stichwort E-Werk und Rauchfangkehrer)
* Fremden Personen niemals Geld, Sparbücher oder Wertsachen übergeben, auch bei
  Telefonaten wo es um Geld geht nicht zusagen und dies erst mit Angehörigen oder Bekannten
  besprechen, geben Sie niemals Auskunft über Ihre finanziellen Verhältnisse.
* Kaufen Sie nichts an der Wohnungstüre
* Leisten Sie keine Unterschrift für Bestellungen oder als Bestätigung
* Ein entschiedenes NEIN, ein energisches Wegweisen eines ungebetenen Besuchers oder ein
  lauter Hilfeschrei können ebenfalls eine Straftat verhindern.
* Im Zweifelsfall können Vitakt-Kunden einen Notruf auslösen. Die plötzlich „aus dem
  Nichts“ erschallende Stimme sollte jeden Eindringling so erschrecken, dass er sich schnell
  zurückzieht. Ausserdem kann man jederzeit Hilfe anfordern, auch wenn die Eindringlinge
  schon gegangen sind. Wir schalten sofort die Polizei ein!

Kriminalpolizeiliches Beratungszentrum
Andreasgasse 4
1070 Wien
Hotline: 0800/216346
Öffnungszeiten: Mo – Fr 09.00 – 16.00 Uhr
Jeden 1. Samstag im Monat 09.00 – 16.00 Uhr



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